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Förderung von Isoflurannarkosegeräten

IP Ab dem 01.01.2021 ist die Ferkelkastration nur noch unter Betäubung erlaubt und zwar bei voller Schmerzausschaltung. Es stehen aktuell drei Verfahren zur Verfügung: Die Betäubun mit Isofluran bei der Kastration, die Jungebermast und die Impfung gegen Ebergeruch. Diejenigen, die sich für die Kastration mit Isoluran entscheiden, sollten nun aktiv werden. Bis zum 01. Juli 2020 können Anträge auf Förderung eines Isoflurannarkosegerätes bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) gestellt werden. Der Förderungantrag muss vor dem Kauf des Gerätes bewilligt sein: www.ble.de/ferkelnarkose . Für weitere Fragen melden Sie sich gern bei ihrem Ringleiter.

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